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Distillerie de Provence

Distillerie de Provence

Distillerie et Domaines de Provence

1898 wurde die Distillerie de Provence Henri Bardouin in Forcalquier, im Herzen der Provence, gegründet.

Diese Brennerei bietet viele Spezialitäten, die sich durch die Kombination von Kräutern und Gewürzen auszeichnen. Sie schöpft aus einer riesigen Bandbreite an Kräutern, allen voran Sternanis, der wunderbar mit anderen Kräuternoten und Gewürzen ein Stück Provence und Südfrankreich in unseren Wohnzimmern bringt.

Pastis Hernri Bardouin 

Mit der Bezeichnung Pastis versteht man ein alkoholisches Getränk aus Südfrankreich, das gerne als „Apertifi“ getrunken wird. Die Aromen spiegeln nicht nur die Kultur, sondern auch die Lebensart des Südens sehr gut wieder. Heutzutage gibt es eine große Vielfalt an Pastis, die alle eine unterschiedliche Komplexität aufweisen.

Pastis entstand heimlich als Ersatz des 1915 verbotenen Absinth. 1922 wurde Pastis wieder offiziell eingeführt und die Produktion des Getränkes konnte starten. Der Alkoholgehalt stieg von ursprünglich 30 % vol auf mittlerweile 45 %.

Der Pastis Henri Bardouin des Hauses Distillerie de Provence ist ein wahrer „Grand Cru“ unter den „Pastis“, der durch Qualität und Finesse erstaunt. Er duftet ein wenig nach Orangen und erinnert im Geschmack an Eukalyptus. Der Pastis Herni Bardouin wurde mehrmals bei dem „Concours Général agricole“ von Paris  mit der Goldmedaille prämiert, was ein Zeichen für Qualität und Anerkennung ist.

Der Pastis Henri Bardouin wird aus über 65 Kräutern und Zutaten (vor allem Sternanis, Beifuß, Süßholz, Fenchel, Tonkabohne, Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Salbei, Kardamom, Pfeffer, Muskatnuss, Gewürznelke, Engelwurz, Zitronenmelisse, Zimt, Eisenkraut, Waldmeister, Koriander, Borretsch, Johanniskraut, Lindenblüten, Steinklee)hergestellt. Ein Teil der handverlesenen Zutaten stammt aus den Hügeln der unmittelbaren Nachbarschaft, ein anderer kommt über die Gewürzkontore im Hafen von Marseille an.

Erst mit einer ausreichenden Menge an Wasser kann Pastis sein volles Aroma entfalten. Durch die Verdünnung mit Wasser werden die zuvor in Alkohol gelösten ätherischen Öle unlöslich.

Das Mischungsverhältnis sollte 1:6-10 mit frischem gut gekühltem Wasser sein.

Absinthe 

Über fast 70 Jahre wurde Absinth in Frankreich verboten. Seit seiner Wiederentdeckung hat Absente Absinthe 55°, der berühmteste aller Absinth-Liköre, weltweit Kultstatus erlangt. Der leuchtend grüne Anis-Schnaps hat ein besonderer Geschmack nach kühlender Minze und erfrischendem Anis und ist ein Highlight der Distillerie de Provence.  

Auf einen Teil Absinth kommen drei bis fünf Teile Wasser. Der klare Absinth enthält so eine milchige Einfärbung, da die Ätherische Öle der Kräuter, die sonst nicht löslich sind, so aus der Lösung heraustreten und sich entfalten können. Jedes ätherische Öl löst sich ab einem unterschiedlichen Wasser-Alkohol-Verhältnis, weshalb es besser ist durch langsames Tropfen allen Ölen die Chance zu geben sich zu entfalten.

In Frankreich wird ein spezieller gelochter Absinthlöffel verwendet. Dieser wird mit einem Stück Würfelzucker auf ein Glas mit Absinth gelegt. Absinthgläser haben unten eine Ausbuchtung, sodass erkennbar ist, bis zu welchem Abschnitt Absinth eingefüllt werden kann.

Über den Löffel wird langsam eiskaltes Wasser gegossen. So kann der Zucker sich auflösen und langsam in den Absinth hineinfließen.

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