Cidre & poiré

Cidre und Poiré: eine lange und reiche Tradition 

Die Normandie ist eine wichtige Anbauregion des Cidre. Hier wachsen tanninreiche und fruchtige Äpfel.

Cidres harmonieren auch perfekt zu der reichhaltigen Küche der Region. Exclusive Cidre höchster Qualität ähneln auf der Zunge den Eindruck eines Champagners. Die Flaschen haben die gleiche Form wie Sektflaschen und sind ebenso verkorkt.
Daher trinkt man Cidre in der Normandie üblicherweise aus Tongeschirr und speziell geformten Bechern (Bolées).

Poiré ist ein leichter und fruchtiger Birnenschaumwein ebenfalls durch alkoholische Gärung hergestellt. Der Poiré ist vor allem in der Picardie und der Normandie verbreitet. Hier blühen auch heute noch die ältesten Birnenbäume, deren Früchte zur Herstellung des Poiré verwendet werden. 

Wann und womit wird Cidre und Poiré getrunken? 

Auch wenn Cidre und Poiré das ganze Jahr über in Frankreich konsumiert werden, gibt es besondere Anlässe, die speziell für die Cidre vorgesehen sind. So wird zu den Crêpes und den Galettes den Cidre doux und den Cidre brut (halbtrocken und trocken) getrunken. Auch am 6 Januar, am Fest der Heiligen Drei Könige passend zu „Galette des rois“, der Dreikönigskuchen, gerne eine Flasche Cidre aufgemacht.

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    Dieser Apfelschaumwein „bouché“ schmeckt am besten bei einer Temperatur um die 8 bis 10°C. Der Zusatz „bouché“ erhält ein Cidre, der in der Flasche gereift ist. Während viel handelsüblich erhältlichen Flaschen einen Schraubverschluss haben, ist Cidre bouché leicht am mit Draht befestigten Korken zu erkennen.

    Der Cidre brut ist trocken fruchtig mit würzigen Aromen von reifen Äpfeln und passt perfekt zu Buchweizen-Crêpes (Galettes), Fisch und Meeresfrüchten.

    Dieser Cidre enthält die geschützte Herkunftsbezeichnung „Cidre artisanal breton“.

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    Dieser Birnen-Cidre von Dujardin wird aus saftigen, reifen Birnen der Normandie hergestellt und hat einen sehr feinen und fruchtigen Geschmack.

     

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    Dieser Apfelschaumwein „bouché“ schmeckt am besten bei einer Temperatur um die 8 bis 10°C. Der Zusatz „bouché“ erhält ein Cidre, der in der Flasche gereift ist. Während viel handelsüblich erhältlichen Flaschen einen Schraubverschluss haben, ist Cidre bouché leicht am mit Draht befestigten Korken zu erkennen.

    Der Cidre doux ist süss und frisch im Gaumen und passt perfekt zu süßen Crêpes.

    Dieser Cidre enthält die geschützte Herkunftsbezeichnung „Cidre artisanal breton“.